Mit BerlinPay startete visitBerlin Mitte Mai einen Aktionsmonat zum nachhaltigen Wassertourismus. Das stadtweite Pilotprojekt richtet sich noch bis 14. Juni an alle Aktiven auf und am Wasser – ob Berlin-Besucherinnen und Berlin-Besucher oder Berlinerinnen und Berliner – und steht unter dem Motto „Tu Gutes für Gutes“. Das Konzept ist einfach: Wer mitmacht, zum Beispiel beim Pflanzen hilft, Bäume gießt, mit dem Fahrrad anreist oder Müll sammelt, wird dafür mit Kulturangeboten über Gratisgetränke bis hin zu Freizeitaktivitäten am Wasser belohnt.

Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey, visitBerlin-Geschäftsführerin Sabine Wendt und Rikke Holm Petersen, Leiterin für Marketing und Kommunikation bei VisitCopenhagen, stellten das Projekt Mitte Mai auf einer Pressekonferenz vor.

„Wir freuen uns, dass wir mehr als 40 Partner für das Pilotprojekt gewinnen konnten, die sich mit großem Engagement an der Aktion beteiligen“, sagte Sabine Wendt, Geschäftsführerin von visitBerlin „BerlinPay zeigt auf innovative Weise, dass Unternehmen und Initiativen bereit sind, Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen. Wir laden Berlinerinnen, Berliner und ihre Gäste mit unserer Aktion dazu ein, Berlin bewusster zu erleben – besonders am und auf dem Wasser.“

Interessierte finden auf der Webseite visitBerlin.de/berlinpay Verlinken mit: https://about.visitberlin.de/berlinpay-angebote-und-belohnungen-der-partner alle Angebote, Termine sowie die Teilnahmebedingungen. Dort ist aufgeführt, welche Form des Engagements erforderlich ist, wie dieses vor Ort nachgewiesen wird und welche Belohnungen warten. Die Teilnahme erfolgt direkt über die Partner. Insgesamt gibt es rund 5.000 Einzelaktivitäten mit dem BerlinPay-Effekt.

Begleitet wird BerlinPay von einer umfangreichen Digitalkampagne. Sechs Berliner Influencer zeigen ihrer Community in inspirierenden Beiträgen, wie unkompliziert nachhaltiges Engagement im Alltag sein kann und wie BerlinPay diesen Einsatz sichtbar macht – etwa durch das Pflanzen einer Saatkugel im Holzmarkt 25, das mit einem Freigetränk verbunden ist.

BerlinPay setzt bewusst auf Aktivitäten am und auf dem Wasser. Die Angebote reichen von geführten Clean-up-Touren auf Spree und Landwehrkanal über Baumgieß-Aktionen entlang der Ufer bis hin zu inklusiven Strandtagen, Spaziergängen mit einer Försterin, kostenlosen Kulturveranstaltungen am Wasser und Umweltaktionen an Berliner Strandbädern. Das Konzept knüpft an internationale Vorbilder wie „CopenPay“ von Wonderful Copenhagen an und entwickelt den Ansatz mit dem Fokus auf das Thema Wasser weiter.

Mehr Informationen auf about.visitBerlin.de

© Dirk Mathesius

Keine Brancheninfos mehr verpassen?

Geht. Mit dem DEHOGA Berlin Newsletter.